🌹 BLOG 22 🌹 : WAS TUN, WENN MAN SEHR VIEL ZU TUN HAT ?

Wenn wir viele Aufgaben zu verrichten haben oder wir vor grossen Veränderungen im Leben stehen, z. B. Umzug, wissen wir manchmal vor lauter Menge an Aufgaben nicht, wo uns der Kopf steht. Folge: Stress, d.h.:
- Psychische und körperliche Anspannung
- Gedankenkarusell
- Psychosomatische Beschwerden
- Konflikte mit den Mitmenschen durch permanentes Gereizt sein
- Schlaflosigkeit.
Es gibt nur eine Lösung: die Transformation der Einstellung zu den bevorstehenden Aufgaben. Wie machen wir das ? Wir fangen an, ausschließlich die Vorteile fer Situation zu beachten. Denn es gibt nur Vorteile.
- Dankbarkeit: Ab sofort begrüßen wir es, dass das Universum uns so fantastische Möglichkeiten gibt, unseren Verstand und unsere Gehirne zu entfalten. Denn wir wissen: die Qualität des Lebens hängt ab von der Qualität der neuronalen Vernetzungen im Gehirn. Je mehr und je geordneter, umso besser. Aber wir müssen unsere Neuronen benutzen ( die Bedienungsanleitung des denkenden Teils des Gehirns lautet:“ Use it or lose it“ -„Benutze es oder verliere es.“).
- Wir schaffen der Ordnung im Gehirn Willen eine tolle äußere Struktur. Dazu planen wir jeden Verlauf auf dem Papier. Schriftlich planen spart jede Menge Zeit des Tuns. Wir schreiben sehr genau jeden Schritt, der getan werden muss, auf. Zum Beispiel: was muss getan werden, damit am Ende des Umzugsprozedäre ich in meinem neuen Haus / Wohnung komplett eingerichtet mich mit einem Glas Rotwein auf mein Sofa setzen kann und sagen : “ Alles fertig „?
- Jede erledigte Tätigkeit wird durchgestrichen und das gibt meinem Gehirn die Belohnungsbotenstoffe Dopamine. Und die fühlen sich genial an. Wie schön also, dass mir das Universum diese tolle Gelegenheit gab, mich selbst glücklich zu machen. Schon wieder kann ich Dankbarkeit empfinden !
- Wir entscheiden: deligieren, minimieren oder eliminieren. Nach diesen drei Prinzipien bewerten wir jede Tätigkeit.
Wie schön, dass wir viel zu tun haben !