Monatsarchive: Januar 2018

100 Schritte der Transformation. SCHRITT 23.🍀

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SPRICH BEWUSST

Wie Du bestimmt weißt, besteht Dein Gehirn aus zwei Hälften: der linken und der rechten Hemisphäre (Halbkugel). Die linke ist der Sitz des Willens, des logischen Denkens, der Sprache. In der rechten Halbkugel sind die Vorstellungskraft, Ideen, Konzepte, einfach Bilder angesiedelt.

Die linke Hälfte vermittelt der rechten Hälfte die Worte, die sie produziert oder absorbiert. Diese Worte versteht die rechte Hälfte aber nur, wenn wir in der rechten Hälfte passende Bilder gespeichert haben. Das ist der Beweis, dass die rechte Hemispäre dominant ist.

Ohne ein dazu passendes Bild oder Konzept kann der Mensch kein Wort verstehen (siehe Fremdsprachen, die noch nicht gelernt wurden). Die Bilder, die wir im Kopf haben (erzeugt unbewußt im Sozialisations- und Erziehungsprozess) schreiben also allen Gegebenheiten ihre Bedeutung zu. Und wir agieren / reagieren im Leben gemäß unseren Bildern / Vorstellungen / Konzepten.

Wie Du siehst, ist Deine Realität immer subjektiv, denn sie hängt davon ab, welche Bilder / Vorstellungen und Ideen Du im Kopf hast. Willst Du also Deine Interaktion mit der Umwelt ändern, um neue Ziele zu erreichen, mußt Du zuerst Deine mentalen Konzepte / Bilder /Ideen von der Welt verändern. Von Deinem Bild im Kopf hängt Deine äußere Welt ab.

Benutze also ab sofort andere Worte, um Bilder zu aktivieren, nach denen Du handelst. Sag nicht mehr „Problem“ (schlimme Vorstellungen kommen auf), sondern „eine spannende Herausforderung“. Sag nicht „Das ist eine neue Situation und ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll“, sondern „Super, ich kann viele tolle Sachen lernen“. Man aktiviert ganz andere Bilder, man bringt den eigenen Mandelkern (siehe der übernächste Schritt) nicht zum Ausflippen, denn er wittert ja bei bestimmten Worten – und dazu gehört auch das Wort „neue Situation“ – sofort Gefahr. Der in Ruhe gelassene Mandelkern blockiert dann nicht das analytisch denkende Großhirn und der Mensch fokussiert sich auf wirklich wichtige Aspekte (falls das Wort „wichtig“ ein negatives Bild erzeugt, ersetze es augenblicklich mit dem Wort „toll“ oder „super“).

Sprich also so, dass nur positive Bilder aktiviert werden. So nutzt Du geniale Fähigkeit Deiner Hemisphären, im Team zu arbeiten, zu Deinem Gunsten.

Achte auf Deine Worte und Gedanken, denn sie werden unweigerlich zu Deiner Realität.

BILD: Die Insel Helgoland, Deutschland.093

🌹 BLOG 23 🌹: ERGOLGSSTRATEGIEN.

Was ist Erfolg ? Es ist das konstante Fortbewegen in Richtung der eigenen Ziele. Schritt für Schritt. Will ich mein Ziel erreichen, muss ich eine Methode anwenden, muss mir ein Werkzeug zurechtlegen, das es mir möglich macht, das Ziel zu erreichen. Ohne ein konkretes Werkzeug, eine Methode, eine Vorgehensweise besteht zwar immer noch die Chance, dass ich mein Ziel erreiche, aber die Chance ist gering, es wird nur zufällig passieren und wird vielleicht sehr viel Zeit kosten. Und unterwegs wird sehr viel Energie verloren gehen. Je ungenauer die Vorgehensweise, je weniger Ordnung und System sie enthält, umso kleiner die Wahrscheinlichkeit, das gewünschte Ziel zu erreichen. Die gezielten, systematischen und nach einem bestimmten Prinzip gestalteten Vorgehensweisen nennen wir Strategien. Eine Strategie ist einfach ein Weg, den wir uns aussuchen, um zu einem Ziel zu gelangen.

🌸 VLOG 22 🌸 : WIE VERÄNDERE ICH MEINE REALITÄT ?

100 Schritte der Transformation. SCHRITT 22.🍀

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DENKE BEWUSST

Was ist das wahre Geschäft des Lebens? Das Denken, besser gesagt das richtige Denken. Albert Schweizer antwortete einmal auf die Frage, warum Menschen im Leben so oft scheitern: “ Menschen denken einfach nicht.(„People simply don’t think“).

Unser Bewußtsein ist voll von Gedanken, Tausende davon schießen uns jeden Tag durch den Kopf. Die meisten registrieren wir nicht, denn sie leben in unserem Unterbewußtsein. Wir registrieren nur die Gefühle, die durch sie entstehen.

Aber jetzt ermutige ich Dich dazu, zu lernen, bewußt zu denken, d.h. zu erkennen, was Du denkst, zu entscheiden,was Du denkst und selbstständig eigene Gedanken zu denken.

Beobachte den inneren Dialog, den Du unentwegt mit Dir selbst führts. Wie oft sagst Du Dir selbst, dass Du etwas nicht kannst, dass Du etwas nicht schaffst, dass Du nicht so clever bist, wie die anderern, dass Du den Abend ohne Zigaretten nicht überstehen wirst, dass alles Deine Schuld ist ? Wie oft sagst Du zu Dir selbst, dass Du sehr klug und wirklich klasse bist, dass Du Dich selbst sehr bewunderst und dass alles einfach toll ist ?

Dein innerer Dialog bestimmt Dein Leben, denn – wie Du weißt – sind Gedanken Dinge. Also gib Acht: was Du denkst, wird sich ereignen. Weil Deine Gedanken als elektromagnetische Impulse also die Energie selbst Materie entstehen lassen und weil Du gemäß Deinen Gedanken agieren wirst. Denke also ganz bewußt und denke nur an das, was Du haben und sein willst. Alles andere ist kontraproduktiv. Sobaald Du merkst, dassDeine Amygdala, von der ich im vorherigen schritt sprach, wieder Alarm schlät und wieder nah Beruhigung verlangt und wieder das impulsive Verhalten aktiviert, DENKE BEWUSST!

Alle negative Gedanken sind unnötig. Weg mit diesen Gedanken. Denke nur Gedanken, die mit Deinen Träumen in einem positiven Kontext stehen. Wirklich, alles andere ist sowas von Zeitvergeudung. Denn kannst Du mit Deiner Zeit doch etwas viel Bessere anfangen: Dich in die Richtung Deiner Träume bewegen!

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🌹 BLOG 22 🌹 : WAS TUN, WENN MAN SEHR VIEL ZU TUN HAT ?

Wenn wir viele Aufgaben zu verrichten haben oder wir vor grossen Veränderungen im Leben stehen, z. B. Umzug, wissen wir manchmal vor lauter Menge an Aufgaben nicht, wo uns der Kopf steht. Folge: Stress, d.h.:

  • Psychische und körperliche Anspannung
  • Gedankenkarusell
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Konflikte mit den Mitmenschen durch permanentes Gereizt sein
  • Schlaflosigkeit.

Es gibt nur eine Lösung: die Transformation der Einstellung zu den bevorstehenden Aufgaben. Wie machen wir das ? Wir fangen an, ausschließlich die Vorteile fer Situation zu beachten. Denn es gibt nur Vorteile.

  1. Dankbarkeit: Ab sofort begrüßen wir es, dass das Universum uns so fantastische Möglichkeiten gibt, unseren Verstand und unsere Gehirne zu entfalten. Denn wir wissen: die Qualität des Lebens hängt ab von der Qualität der neuronalen Vernetzungen im Gehirn. Je mehr und je geordneter, umso besser. Aber wir müssen unsere Neuronen benutzen ( die Bedienungsanleitung des denkenden Teils des Gehirns lautet:“ Use it or lose it“ -„Benutze es oder verliere es.“).
  2. Wir schaffen der  Ordnung im Gehirn Willen eine tolle äußere Struktur. Dazu planen wir jeden Verlauf auf dem Papier. Schriftlich planen spart jede Menge Zeit des Tuns. Wir schreiben sehr genau jeden Schritt, der getan werden muss, auf. Zum Beispiel: was muss getan werden, damit am Ende des Umzugsprozedäre ich in meinem neuen Haus / Wohnung komplett eingerichtet mich mit einem Glas Rotwein auf mein Sofa setzen kann und sagen : “ Alles fertig „?
  3. Jede erledigte Tätigkeit wird durchgestrichen und das gibt meinem Gehirn die Belohnungsbotenstoffe Dopamine. Und die fühlen sich genial an. Wie schön also, dass mir das Universum diese tolle Gelegenheit gab, mich selbst glücklich zu machen. Schon wieder kann ich Dankbarkeit empfinden !
  4. Wir entscheiden: deligieren, minimieren oder eliminieren. Nach diesen drei Prinzipien bewerten wir jede Tätigkeit.

Wie schön, dass wir viel zu tun haben !

🌸 VLOG 21 🌸 : WAS STEHT DIR ?

100 Schritte der Transformation. SCHRITT 21.🍀

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DIE SOGENANNTEN SCHLECHTEN GEWOHNHEITEN

Im vorherigen Schritt erwähnte ich die sogenannten schlechten Gewohnheiten. Welche sind das? Die Antwort lautet: es sind Handlungen, deren Ausführung bewirkt, dass Du Dich nicht in Richtung Deiner Träume bewegst. Ich möchte Dir mit diesem Schritt den Mut machen: Du kannst sie beseitigen.

Jede Handlung, die man regelmäßig ausführt, wird zu einer Gewohnheit, denn sie erzeugt – Du erinnerst Dich an Schritt 9 ? – neuronale Verbindungen in Deinem Gehirn, die mit zunehmender Häufigkeit der Ausführung immer breitere Autobahnen in Deinem Gehirn bilden. Gewohnheiten zu haben bedeutet, mit immer wieder den gleichen Reaktionen auf die gleichen Reize der Aussenwelt zu reagieren. Wir führen diese Handlungen automatisch aus, d.h. unsere Gehirne schalten dabei immer wieder den sogenannten Bottom-up-Mechanismus ein (unwillkürlich, intuitiv, impulsiv, von Emotionen angetrieben, für Routinetätigkeiten zuständig). David Goleman, der Professor für klinische Psychologie an der Universität Harvard, beschreibt den Bottom- up- Mechanismus in seinem spannenden Buch „Konzentriert euch“ (2013, aus dem Amerikanischen von Sebastian Vogel übersetzt) wie folgt: „Die reflexhaft und schnell handelnden Bottom-up-Schaltkreise gehen in der Evolution Millionen von Jahren weit zurück und begünstigen kurzfristiges Denken, Impulse und schnelle Entscheidungen.“ „Je öfter wir eine anfangs neueTätigkeit ausführen, desto stärker verwandelt sie sich in eine automatische Gewohnheit; dann wird sie von den Bottom-up- Schaltkreisen übernommen.“ Diese Kreise befinden sich in den unteren, evolutionstechnisch älteren Regionen unseres Gehirns und sorgen für eine ökonomische Nutzung der mentalen Kräfte, denn das bewußte Denken stregt viel mehr an ( Top-down-Mechanismus).

Unser geniales Gehirn mit seiner Neuroplastizität bietet uns also eine Lösung: je öfter wir die positiven Handlungen ausführen, desto schneller werden sie von den Bottom-up -Schaltkreisen übernommen und desto schneller werden sie zu guten Gewohnheiten, die uns in Richtung unserer Träume bringen. In Bezug auf den vorigen Schritt sind die guten Gewohnheiten leicht zu nennen: Bewegung, Sport, gesunde Ernährung, Pflege der Haut, aber auch – weil wir im Schritt 1 unsere Standards erhöht haben- bessere schönere Kleidung, bessere Frisör, bessere körperliche Hygiene.

Alles schön, alles gut!!!!!

Aber……………………………………………………………

Was mache ich, wenn ich jetzt plötzlich feststelle, dass ich eine Zigarette rauchen will, dass ich mich absolut nicht aufraffen kann, ins Fitnessstudio zu gehen, dass ich diese Tafel Schokolade sofort verputzen möchte, dass ich jetzt sofort einen Drink brauche, dass ich diese Fernsehserie sofort gucken will, obwohl es doch besser wäre, jetzt schlafen zu gehen? Was mache ich, wenn ich diesen schlechten Gewohnheiten nicht widerstehen kann? Woher nehme ich überhaupt die Kraft, die guten Gewohneiten auszubilden, wo doch die alten Verlockungen überall lauern?

Die Antworten kommen in den nächsten Schritten. Also: STAY TUNED UND FANG SCHON MAL AN, DEIN GENIALES GEHIRN ZU LIEBEN!!!

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🌹 BLOG 21 🌹 : ENERGIE UND MANIFESTATION DER WÜNSCHE.

1. Je höher der Level meiner Energie, umso schneller manifestieren sich meine Wünsche.

2. Durch mich selbst erlebt das ganze Universum sich selbst, denn ich bin ein holographischer Ausschnitt des Universums.

3. Durch alles, was ich manifestiere, lerne ich mich selbst kennen. Also lernt das Universum sich selbst kennen. Das Universum wird sich durch mich seiner Selbst bewusst.

4. Und durch meine Wünsche erfährt das Universum, was in ihm schlummert, was alles möglich ist für ihn. Es verwirklicht seine eigenen Wünsche durch mich und expandiert.

5. Und durch die Erfüllung der eigenen Wünsche  – denn meine Wünsche sind die mir zugeflüsterten Wünsche des Universums  – macht das Universum sich selbst glücklich – durch mich !

100 Schritte der Transformation. SCHRITT 20.🍀

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ERNEUERE DEINEN HEILIGEN KÖRPER

Dein Körper ist der Tempel, der Dir geschenkt wurde und der es Dir möglich macht, im Universum zu agieren. Aber weißt Du, dass Du Deinen Körper jeden Tag aufs Neue erschaffst? Du erschaffst ihn mit Deinen Gedanken und das auf zweifache Weise. Zuerst erschaffst Du ihn durch Deine Vorstellungskraft. Empfindest Du Dich selbst als häßlich unattraktiv, langweilig, strahlst Du genau die Schwingung aus und darauf antworten die Körperzellen: sie bilden das Bild heraus, was Dein Unterbewußtsein ihnen auferlegt. Zweite Art, auf die Du gedanklich Deinen Körper formst, sind Deine Handlungen, die dem Verlauf Deiner Gedanken folgen (falsche Ernährung, Mangel an Bewegung etc. sind Gewohnheiten, die durch eine spezifische Art des Denkens entstehen).

Bilde Dir einen neuen Körper, den Körper Deiner Träume, indem Du anfängst, ihn als einen heiligen Ort, als einen Tempel zu betrachten. Was macht man mit einem Tempel? Man verhält sich ehrfurchtvoll, respektvoll, man schmückt den Tempel, reinigt ihn, bewundert ihn, beweihräuchert ihn. Tue das Gleiche: denk viel an Deinen perfekten Wunschkörper, Deine Schönheit. Male Dir alle Details aus (denk an das Visualisieren aus dem Schritt 7). Und führe entsprechende Handlungen aus,aber nicht, weil Du glaubst, dass Dein Körper durch diese Handlungen schön wird (das wird er, aber es ist manchmal schwierig, Geduld aufzubringen, z.B. beim Prozess des Abnehmens). Mach es anders: führe die Handlungen aus, als ob Du bereits den perfekten Traumkörper hättest. Behandle ihn als einen Tempel: reinige, pflege, schmücke, verschönere, beweihräuche, ehre ihn. Vergiss keine Stelle, auch der kleinste Zeh verdient Deine Liebe und Aufmerksamkeit, eine schöne Pedicüre, tolle saubere Schuhe, die ihn schützen und verschönern, Fußbäder und Massagen, viel Schlaf und alles andere , was Dir noch einfällt. Ich verspreche Dir hier und jetzt: sehr schnell kommt der Tag, an dem Du in den Spiegel blicken wirst und die Verkörperung Deines Traumes erblickst. Das wird sehr aufregend sein, denn dann wirst Du im Spiegel vielleicht das erste Mal in Deinem Leben den Menschen erblicken, der Du wirklich bist. (Du weißt, unsere Träume führen uns zu unserem wahren Wesen).

DEIN KÖRPER IST EIN HEILIGER TEMPEL. JE MEHR DU IHN WIE EINEN TEMPEL BETRACHTEST UND BEHANDELST, UMSO SCHNELLER ERFÜLLEN SICH DEINE TRÄUME.

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🌹 BLOG 20 🌹 : Warum empfinden wir Stress ?

Jede Situation, die uns im Leben passiert oder besser gesagt begegnet, ist für uns ein Anlass zum Handeln und folglich zum Kreieren. Aber häufig empfinden wir dabei nicht das kreative Feuer, den Drive eines Künstlers, sondern Angst. Schlicht und einfach Angst. Warum ?

Angst ist ein emotional-physiologischer Zustand, der in unseren Gehirnen produziert wird, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, das von unseren Gehirnen als unbekannt eingestuft wird. Verantwortlich für die die Einstufung und das Auslösen der Angstreaktion isz ein Organ im Mittelhirn namens Mandelkern. Das ist unsere Alarmanlage.

Unsere Alarmanlage ist sehr empfindlich, denn sie soll unser Überleben sichern. Sie meldet sich also immer, wenn sie eine Situation als potenzielle Gefahr für Leib und Leben deutet. Dabei vergleichst sie in einem unglaublichen Tempo alle dem Gehirn zugänglichen Informationen und wertet sie nach einem bestimmten System. Dieses System sind unsere Erfahrungen und unsere erlernten Sichtweisen und Reaktionen. Unsere Glaubenssätze.

Damit wir also keinen Stress mehr empfinden, müssen wir aufhören, Angst zu empfinden. Damit das passiert, muss unser Mandelkern sozusagen umprogrammiert werden- und zwar so, dass er nur noch bei echten Lebensgefahren reagiert. Damit das passiert, müssen sich im Gehirn genug Informationen befinden, die die Amygdala – wie der Mandelkern auch genannt wird – beruhigen.

Welche Arten von Informationen müssen es sein ?

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