Autor-Archive: Miriam Sagemann

DIE RICHTIGE PERSPEKTIVE.🙃15.11.2018

Als ich heute Mittag spazieren war, ging ich an einem Feld, auf dem bereits kleine Pflanzen (wohl irgendeine Kornsorte) aus dem Boden spriessen. Man konnte zunächst keine Muster erkennen, alles schien chaotisch durcheinander zu wachsen. Aber aus Erfahrung wusste ich, dass dieser Eindruck täuscht. Wenn man nämlich aus einer ganz bestimmten Perspektive, aus einem ganz bestimmten Blickwinkel schaut, sieht man ganz klare Linien, das Muster der Sähens wird ganz klar. Aber dazu muss man eben diese eine einzige Perspektive einnehmen. Diese Perspektive, die auch die Maschine hatte, die das Korn sähte.

Da erkannte ich: wollen wir im vermeintlichen Chaos eine Ordnung erkennen, wollen wir – allgemein gesehen – etwas verstehen, dann müssen wir es aus dem Blickwinkel betrachten, der der Ausgangspunkt für die Entstehung dieser Sache war.

Ich denke diese Regel ist auf alles anwendbar, was ein System ist, aber speziell auf uns Menschen und unsere Denk- und Verhaltensweisen. Wollen wir uns selbst verstehen, müssen wir zum Anfang gehen, zum Ursprung unseres Lebens, um zu schauen, wie in uns gesäht wurde, wie also unsere frühesten Erziehungsprozesse und Erlebnisse waren. Nur dann verstehen wir uns und nur dann können wir erkennen, was schief, was nicht richtig , was nicht optimal verlief, wo eine Lücke gelassen wurde usw. Und dann können wir versuchen, unser Feld, unser Lebensfeld der eigenen Psyche neu zu bestellen.

🌞 IN THE FLOW, 10.11. 2018.

Eins muss ich heute immer wieder feststellen: es ist fantastisch, eine Arbeit, besser noch: eine Aufgabe zu haben, die einen komplett erfüllt. Und ich habe das Glück, es gefunden zu haben. Eine Arbeit, eine Tätigkeit, eine Aufgabe, die gleichzeitig eine Berufung ist. Vorbei sind die Tage, an denen ich mich zwingen musste, zur Arbeit zu gehen. Vorbei sind die Tage, an denen sich jede Minute in die Ewigkeit zog, eine unendliche Quali aus Langeweile, Leere, Sinnlosigkeit und das diffuse Gefühl, etwas zu vergeuden, nämlich die eigene Lebenszeit. Und auch noch das andere diffuse Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt, das dies nicht meins ist.

Ich habe das Glück gehabt, dass es mir gelungen ist, meine Berufung und meine Passion zu finden. Aber ich habe lange gebraucht bis ich endlich soweit war, mir selbst zu glauben, dass diese Sachen, diese Tätigkeiten, die mir eine so grosse Freude bereiten, tatsächlich eine Lebensberufung, Lebensaufgabe sein können- und sogar sollen.

Jetzt am Abend, wo ich diesen wunderschönen atemberaubenden Sonnenuntergang betrachte, fühle ich mich erfüllt von meiner Leidenschaft, glücklich, meine Berufung zu kennen und sehr dankbar, dass mir das Universum die Möglichkeiten erschaffte und immer wieder erschafft, nach meiner Passion zu leben.

😁MUSIK. 09.11. 2018.

Ein Wunder ! Nach 29 Jahren hörte ich heute wieder meine absolut liebste Radiosendung der Welt, die in ich den 80ern permanent in Polen hörte, bis ich mit fast 16 Jahren Polen Richtung Deutschland verließ. Diese besagte Sendung wurde wöchentlich ausgestrahlt und stellt die TOP 40 der besten Radio-Hits der jeweiligen Woche des besten Radiosenders Polens, des Dritten Programms („Tröjka“). Es ist ein absoluter Kult, allen voran weil der Musikredakteur Marek Niedzwiecki der größte Musik-Kenner der Welt ist und eine unvergleichliche Atmosphäre ausstrahlt. Heute am 09.11, am Tag, der genau 9 Stunden und 9 Minuten dauerte, gab es die Top 40- Liste zum 1919. Mal. Sie läuft nämlich seit 1982.

Hier der heutige Ranting.😃🤗

http://lp3.polskieradio.pl/notowania/

Ich war so sicher, dass die Sendung längst abgesetzt wurde und ich weiss auch nicht, warum das Wissen erst letzte Woche zu mir kam, dass die Sendung immer noch läuft. Auch die Zahlensynchronizität ist unglaublich. DAs Universum gab mir meine liebste Sendung zurück !!!

Übrigens: auf dem Top 10 der allergrößten Hits der Liste aller Zeiten steht ununterbrochen seit Jahren Dire Straits “ Brothers in arms“.

🤗 JEDEN TAG BESSER WERDEN. 08.11. 2018.

1. Den Tag begann ich mit meinem Lieblingslied von Madonna.

“ Deeper and deeper“… Ach, ich liebe dieses Lied! Wie könnte ich bloß so viele Jahre dieses Lied nicht hören? “ I fall deeper and deeper the further I go“……

2. Täglich besser werden, sich nur mit sich selbst von gestern zu vergleichen. Das ist eine wahrlich erstrebenswerte Kunst. Ein Wettbewerb mit sich selbst zu führen.Das möchte ich heute starten.

3. Heute fand ich das perfekte Image des Herbstes, zu sehen auf dem Bild unten. Ist das nicht traumhaft?

4. Systemdenken und Transformation waren Begriffe, die mich heute beschäftigten.

5. Und die Aliens. Auf dem Weg zur Arbeit heute morgen stellte ich mir vor, dass die große Wolke, die vor mir am Himmel erschien, ein Raumschiff ist, das gerade zur Landung ansetzt.

Und am Abend hörte ich dann auf YouTube, dass schon letztes Jahr eine Sonde in unserem Sonnensystem gesichtet wurde, die von einer fremden Zivilisation geschickt wurde. Wow!!!

NOVEMBERFARBEN, 07. November 2018.🤩

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Heute ist es unglaublich schön, sonnig und bunt. Ich konnte mich nicht satt sehen an der Vielzahl der wunderschönen Formen und Farben der herbstlichen Bäume. Weiterlesen

NEBEL IM HERBST.😔06. 11. 2018.

Heute morgen als ich wie jeden Morgen zum Joggen hinausging, was es so neblig, man konnte die eigenen Füsse kaum erkennen. Ich tauchte in den Nebel ein und er war unheimlich.

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🌹 Kapitel 16 : LEBE DIE HÖCHSTE LEBENSQUALITÄT. (Live the highest quality).

1. Benutze die edelsten Materialien.

2. Benutze die neueste Technik.

3. Umgibt Dich mit formvollendeter Perfektion.

4. Geniesse herrlich unverbaute Ausblicke in die Natur.

5. Entwickle einen attraktiven Lebensstil.

6. Arbeite, lerne und trainiere gezielt und bewusst.

🌹Kapitel 15 : ENERGIE ZUM LEBEN.

Ein Mensch ist aktiv und bewirkt etwas in seinem Leben, wenn er dazu den erforderlichen Antrieb hat. Dieser Antrieb heisst: Energie. Aus der Energie entsteht etwas: eine neue Kreation, ein Gegenstand, eine Tätigkeit, ein Erlebnis, ein Ereignis. Unser Leben.

Wir als Menschen sind dazu in der Lage, Energie bewusst und unbewusst zu verwandeln. Das zeichnet einen lebendigen Organismus aus: ein aktiver Austausch mit der Umwelt, eine konstante Feedbackschleife.

Folgende Fragen stellen sich uns:

1. Warum haben wir mal ganz viel und mal ganz wenig Energie in uns ? Von der Menge der Energie, die uns zur Verfügung steht, hängt die Quantität und die Qualität unserer Kreationen ab. Wie kommt es also , dass die Menge so variiert?

Antwort: aus dem Universum fliesst zu uns ein steter Fluss an Energie. Aber wir blockieren diesen Fluss, wenn wir selbst auf einer sehr niedrigen energetischen Ebene vibrieren. Das Universum gibt uns immer das, was wir aussenden. Wir blockieren selbst die Energie mit unseren negativen Gedanken, die schwere Gefühle und unangenehme Emotionen erzeugen. Diese Schwere spüren wir im Solarplexus und nehmen sie manchmal als Steine im Herzen wahr. Dabei ist der Solarplexus und das Herz überhaupt der Hauptkanal, durch den die universelle Energie fliesst. Aber diese Schwere versperrt alles.

Wir blockieren unseren Energiefluss auch dadurch, dass wir den eigenen Körper erschweren und ermüden. Wir geben ihm zu wenig Schlaf, zu wenig Erholung, zu wenig gute Nährstoffe und zu viele falsche oder gar krankmachende Substanzen. Wenn wir den Körper zu einem Medium machen, das die Energie gut leitet (also gut genährt, ausgeruht, beweglich ist), dann kann er viel Energie prozessieren. Und dann können wir wunderbare Kreationen erzeugen, ein wunderbares Leben. Denn diese Energie des Universums bewegt uns quasi von alleine, gibt uns von alleine die Macht, das Leben aktiv zu leben. Wir sind dann ein Kanal, durch den diese Energie frei, ungehindert in die Welt strömt und Neues erschafft.

2. Wie kann ich es bewirken, dass ich mit dieser Energie genau das Leben kreiere, das ich möchte ?

Antwort: zuerst muss man genau wissen, was man will. Ohne diesen Schritt kann man nicht bewusst erschaffen. Also wissen, beschreiben, sich vorstellen, visualisieren, wie man leben möchte. Und der zweite Faktor ist das Wort : bewusst. Das heisst: ich lasse mich bei der Erschaffung meines Traumlebens nicht von anerzogenen Glaubenssätzen, althergebrachten Modellen oder Dogmen leiten. Auch nicht von Automatismen oder Emotionen, die ausser Kontrolle geraten sind. All das bedeutet Mangel an Bewusstsein. Bewusstes Kreieren heisst: ich kann zu jedem Zeitpunkt genau sagen, was ich tue und warum ich es tue. Bewusst bedeutet: ich kenne die Antwort auf die Frage „Was“ und die Antwort auf die Frage “ Warum“.

3. Da mein Leben besser wird, wenn ich genau weiss, was und wie ich leben will: wie finde ich heraus, was das Richtige für mich ist ?

Antwort: der beste Weg ist, alles Mögliche auszuprobieren und dabei darauf zu achten, wie es sich anfühlt. Spürt man bei einem Gedanken, einer Tätigkeit, einer Situation eine grosse Freude, Spass oder Faszination, ist das die richtige Sache. Diese Emotionen bedeutet: diese Sache, diese Tätigkeit, dieses Ereignis müssen in meinem Leben statt finden, denn sie repräsentieren mich selbst. Sie gehören zu mir. Das bedeutet aber: try and error. Wir müssen auch Situationen erleben, die uns nicht als angenehm erscheinen werden. Denn nur wenn man weiss, was man nicht mag, kann man erfahren, was man mag.

4. Wie mache ich es also, dass ich mehr Bewusstsein entwickle ?

Antwort: alle neuen wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen uns, dass das Bewusstsein nicht etwas ist, was in unserem Gehirn entsteht. Im Gegensatz zu dem, was man so lange dachte. Jetzt wissen wir, dass das menschliche Gehirn mehr wie ein Radioempfänger ist, das das kosmische, universelle Bewusstsein empfängt. Ich muss also mein Gehirn trainieren, das heisst für seine sehr gute neuronale Vernetzung sorgen. Nur dann wird mein Gehirn so leistungsstark sein, dass er mir dazu verhilft, ein wirklich bewusstes Leben zu führen. Zumal es kein Limit der Entwicklung des Lebens und des Bewusstseins gibt.

GARTENSCHUPPEN AUFRÄUMEN. Beispiel 1.

🌹Kapitel 14 : ÄSTHETIK.

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Heute entdeckte ich aufs Neue, wie wichtig die Ästhetik unserer Umgebung ist und wie sehr sie uns strukturiert und formt. Alles voran gilt das für die frühesten Jahre des Lebens. Ein Mensch, der seit frühester Kindheit nur von kaputten und hässlichen , ungepflegten und schmutzigen Gegenständen umgeben ist, wird es schwer haben, höhere Standards für sich in dieser Hinsicht zu entwickeln, weil er ja nichts anderes kennt. Das Gleiche gilt für die Art, wie man sich kleidet oder wie man sich ernährt. Alles hinterlässt Spüren im Gehurn: neuronale Strukturen, die wir abrufen, um in der Welt zu agieren. Arme Struktur= armes Agieren.

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