Autor-Archive: Miriam Sagemann

WARUM IST MORGENROUTINE SO WICHTIG UND HILFREICH ? (german)

VERINNERLICHE, DASS NICHTS SCHWIERIG IST, ZU LERNEN

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VERINNERLICHE, DASS NICHTS SCHWIERIG IST, ZU LERNEN.

Kaum zu glauben, aber es ist wahr und es ist eine Erkenntnis der Neurowissenschaften: nichts ist wirklich schwierig, weder höhere Mathematik noch Chinesisch. Wenn uns etwas schwierig erscheint, dann nur weil unser Gehirn nicht genug neuronale Verbindungen hat, um die Inhalte, mit denen wir uns befassen, als bekannt einzustufen.

Folge: je mehr neuronale Verbindungen im Gehirn zu einem bestimmten Thema, umso bekannter das Thema und umso einfacher wird es für uns, das Wissen anzuwenden.

Also: wenn Du etwas lernst oder Dich mit etwas befasst, achte überhaupt nicht darauf, dass es schwierig und kompliziert erscheint. Mach weiter, beschäftige Dich damit auf alle Dir zugänglichen Arten, setze das neue Wissen immer wieder praktisch um und eher Du es merkst, wird es sehr vertraut und leicht.

Diesen Schritt benötigst Du auf dem Weg zur Erfüllung Deiner Träume sehr!!! Warum?

Wenn Du möchtest, dass sich Deine Träume verwirklichen, muss sich Dein Leben ändern. Solange Du immer wieder das Gleiche tust, erzielst Du immer wieder die gleichen Resultate. Das bedeutet, dass Du Änderungen in Deinem Leben einführen musst, um neue Resultate zu erzielen. Und neue Wege erscheinen uns zunächst schwierig, denn wir haben noch keine Fähigkeiten, damit umzugehen. Auf neuen Wegen begegnen wir neuen Situationen, neuen Inhalten und neuen Strukturen. Und unsere Gehirne müssen neue Vernetzungen schaffen, damit wir uns in diesen neuen Rahmenbedingungen zurecht finden können und darin sicher operieren. So erweitert sich aber letztendlich unsere Komfortzone.

Das Neue verliert jedoch seinen Schrecken, wenn es vertraut wird. (Alles, was neu ist, erzeugt zunächst Angst, weil die empfindliche Amygdala, ein Teil des Mittelhirns, überall Gefahr wittert). Das Neue verliert also seinen Schrecken, wenn es bekannt wird. Und es wird bekannt, wenn das Gehirn genug Autobahnen zu diesem Thema schafft. Das kann es aber nur, wenn es genügend mit diesem Thema gefüttert wird.

Geh also neue Wege, lerne neue Inhalte und wisse, dass die Unsicherheit und die Angst, die Du dabei spürst, nur Täuschungen Deines brillianten Gehirns sind.

Entwickle Deine Träume und Wünsche. (Develop Your dreams and wishes.)

Erinnere Dich an Deine Träume, Deine Wünsche, und entwickle sie permanent. Stoppe niemals diesen Prozess, denn wenn man Wünsche/Träume nicht mehr entwickelt, stoppt man den Fluss des eigenen Lebens.

Erinnere Dich zunächst an Deine alten Träume. Fange mit denen an, die Du als Kind hattest. Schreibe sie alle auf und bewerte sie dabei nicht nach Deinem jetzigen Kriterium dessen, was zurzeit realistisch ist. Realistisch ist alles , was man sich vorstellen kann. Das ist das einzige Kriterium. Wenn Dein Bewußtsein in der Lage ist, sich etwas vorzustellen, bedeutet es, dass Du in der Lage bist, Dir diesen Traum zu erfüllen. Es ist unbedingt notwendig, diesen wichtigen und ausschlaggebenden Gedanken immer in sich zu tragen: REALISTISCH IST, WAS MAN SICH VORSTELLEN KANN.

REALISTISCH IST, WAS MAN SICH VORSTELLEN KANN !!!

Denn alles beginnt mit einer Idee. Alles, was uns umgibt, war zuerst eine Idee im Kopf eines Menschen. Die Elektrizität, das Internet, die Straßenbahn, die Gabel, Schulen, Teppiche, Autos, die Flüge zum Mond. Alles war zuerst eine Idee. Dieser Satz ist sogar der Eröffnungssatz des meistverkauften Buches aller Zeiten, der Bibel:

AM ANFANG WAR DAS WORT !!!

Träume und Wünsche sind aus zwei Gründen äußerst wichtig, existenziell für das Leben insgesamt:

1. Dadurch, dass ein Mensch sich etwas wünscht, von etwas träumt, wird seine Energie angekurbelt. Der Mensch bemüht sich aktiv, seine Wünsche zu verwirklichen und dadurch expandiert und entwickelt sich sein Leben. Mit seinem Leben entwickelt sich auch der Mensch selbst, seine Seele.

2. Durch das Streben nach der Wunscherfüllung, nach der Verwirklichung der Träume eines jeden Menschen expandiert die gesamte Welt und mit ihr das ganze Universum in all seinen Bereichen, dem materiellen und dem geistigen. Die Entwicklung eines Bestandteiles des Systems bringt das gesamte System zur Entfaltung.

Deshalb: erfüllen wir uns unsere Wünsche, denn wir tun es für das gesamte Universum. Aber damit wir es tun können, müssen wir zuerst Wünsche und Träume besitzen, uns an die alten erinnern und permanent neue entwickeln.

Lasst uns also ab sofort ganz darauf zu fokussieren: träumen und wünschen.

TRÄUMEN UND WÜNSCHEN !!!

ERHÖHE DEINE STANDARDS. (Level up Your standards)

1. WAS SIND DEINE STANDARDS ?

Deine Standards ist die Qualität einer jeden Einzelheit, die in Deinem Leben vorkommt, die Du in Dein Leben lässt: von der Qualität Deiner Kleidung bis zur Qualität Deiner Gedanken.

Jeder Mensch denkt, fühlt und handelt nach bestimmten Standards, nach bestimmten Normen. Die meisten von diesen Normen sind uns einprogrammiert worden, denn wir wurden als Kinder nicht nur mit Lebensmitteln „gefüttert“, sondern auch mit Denk – und Verhaltensweisen, die wir an Menschen beobachteten, die uns als Kinder umgaben. Weitere Programmierungen im Leben basieren immer auf diesen primären Erfahrungen. All diese Programme sind Ursachen dessen, welche Standards wir jetzt in unserem Leben anwenden.

2. Wir sind den Programmen nicht schutz- und willenlos ausgesetzt.

Sobald wir sie uns bewusst machen, sobald uns klar wird, wie wir denken und handeln, können wir die Programme verändern. Das ist der Prozess der Transformation. Durch diesen Prozess können wir Schritt für Schritt unser Leben verändern und es zu dem Leben machen, das uns am meisten erfüllt, das sich am lebendigsten anfühlt, das jeden von uns zu dem Menschen macht, der man wirklich ist.

Unter den Schichten der Fremdprogrammierungen verbirgt sich unser wahres Wesen, das seine eigene einmalige energetische Frequenz hat und somit absolut einzigartig im gesamten Universum ist. Diese Einzigartigkeit bewirkt wiederum, dass jeder von uns dazu prädestiniert ist, einzigartige Sachen im Leben zu kreieren, etwas, was niemand anders kann.

3. Deshalb ist der Prozes der Transformation so wichtig.

Wir werden nur dann glücklich, wenn jeder von uns seine wahre energetische Frequenz findet und nach ihr handelt.

Wie der Prozess der Transformation verläuft, können wir daran bemessen, wie sich unsere Standards verändern, was für uns im Laufe dieses Prozesses wichtiger wird und was an Bedeutung verliert.

Behalte Deine Standards so lange bis Du merkst, dass sie nicht länger Deinem Wesen entsprechen, bis Du merkst, dass Du an ihnen kein Vergnügen mehr verspürst, keine Freude mehr – ob das Situationen, Gegenstände oder Vehaltensweisen sind, sowohl Deine als auch die anderer Menschen. Dann ist es Zeit, die Standards zu verändern, da Du Dich verändert hast.

4. Woran merkst Du, ob ein Standard hoch genug oder zu niedrig ist für Dich?

Hohe Standards: Du willst dahin. Niedrige Standards: Du willst da nicht hin oder Du willst da weg! Menschen haben verschiedene Standards, denn die sind abhängig von der Entwicklungsstufe des Bewusstseins, auf der sich die Menschen jeweils befinden.

Beobachte aufmerksam Deine Umwelt und suche nach Standards, die Dir gefallen, die Dich inspirieren,die in Resonanz mit Deinem Inneren stehen – und mit Deinen Träumen.

Versuche nicht, anderen Menschen Deine Standards aufzuzwingen. Die anderen werden Dich nicht unbedingt verstehen, denn vielleich sprecht ihr energetisch / vibrational zwei verschiedene Sprachen. Du kannst nur mit Deinem Beispiel überzeugen / inspirieren.

Sei vorsichtig im Umgang mit Menschen mit niedrigeren Standards, damit sie Dich nicht herunterziehen. Denn – wie der berühmte Personaltrainer Jim Rohn sagte – Du bist die Quintessenz der drei Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst.

5. Setze Deine Standards sehr hoch.

Je höher Du reichst, umso mehr wirst Du erreichen. Kennst Du Deine Standards, bist Du Deinem wahren Wesen ein grosses Stück näher.

Wo Dein wahres Wesen ist, dort ist Dein wahres Glück und die Erfüllung Deiner Träume.

DU KANNST DIR DEINE TRÄUME ERFÜLLEN, WENN DU SIE ERKENNST ODER WENN DU DICH WIEDER AN SIE ERINNERST !

DIE ERFÜLLUNG DEINER TRÄUME IST DEINE HAUPTAUFGABE IM LEBEN.

WARUM DIE ENTWICKLUNG EINER LANGZEITPERSPEKTIVE SO WICHTIG IST.

Foto: Björn Hellwig

1. Brian Tracy, einer der erfolgreichsten und berühmtesten Persönlichkeiitstrainer und Businessberater der Welt, empfiehlt, eine Langzeitperspektive im eigenen Leben zu entwickeln. Jeder sollte sich fragen, wo er in 5, 10 und 20 Jahren sein möchte. Noch besser ist es sogar, sich vorzustellen, wo man am Ende seines Lebens sein will, was man erreicht und erlebt haben möchte.

2. Je genauer unsere Vorstellungen, umso genauer unsere Pläne und umso gezielter unsere Vorgehensweise im Leben. Ohne diese genauen Visionen und folglich Aktionspläne laufen wir Gefahr, im Leben abzudriften, zu schweben, auszuufern. Diese Worte beschreiben sehr deutlich, was ohne eine Langzeitperspektive passieren kann: eine Katastrophe.

3. Selbst, wenn man den Zeitplan nicht ganz genau einhalten kann, Hauptsache ist, dass man sich kontinuerlich in die gewünschte Richtung bewegt. Das gibt immenz viel Kraft und ist ein unglaublicher Motivationsfaktor.

4. Die Entwicklung einer Langzeitperspektive gibt uns noch einen unschätzbaren Vorteil: wir müssen denken. Es gibt einen Unterschied zwischen mentalen Prozessen als Reaktionen auf die Reize der Umwelt und einem wirklichen Denken. Denken ist das Überlegen, was man machen möchte und wie man es machen möchte, es ist ein Prozess des Kreierens von innen heraus und spielt sich im Frontallappen ab, der 40 % eines menschlichen Gehirnes ausmacht. Wahres Denken ist das, was dem Gehirn gut tut. Wahres Denken bewirkt die Ausschüttung von Neurotransmittern, die uns glücklich machen und es kann – ähnlich wie ein Muskel – trainiert werden. Es erhöht den Level an Intelligenz, die es uns ermöglicht, nicht nur den Anforderungen der Umwelt gewachsen zu sein, sondern sich die erwünschten Lebensbedingungen selbst zu erschaffen, statt dem Leben hilflos ausgeliefert zu sein. Wahres Denken – also Kreieren – ist einer der besten Mitteln gegen Depressionen und erlernte Hilflosigkeit.

5. Überlegen wir also nicht nur, auf welcher Couch wir heute Abend sitzen möchten, sondern stellen wir uns vor, wo wir heute in 5,10 oder 30 Jahren sein können.

Lasst uns planen und denken!!!

WÜNSCHE DIR MEHR.

KNIPP MIT KARTOFFELBREI, SPIEGELEI UND ROTER BEETE.

ICH RÄUME EINE GARDEROBENSITZBANK AUF.

WAS IST ERLEUCHTUNG ?

WAS IST ERLEUCHTUNG ? ERLEUCHTUNG IST EIN UPGRADE DES GESAMTEN SYSTEMS. DIESE UPGRADES KOMMEN UND KOMMEN, SIE HABEN KEIN ENDE. ERLEUCHTUNG IST ALSO EIN PROZESS, IN DEM SICH LETZTENDLICH JEDES SYSTEM BEFINDET- MIT VERSCHIEDENER INTENSITÄT.

1. Wenn wir erleuchtete Wesen sein möchten, müssen wir uns wie eine Lichtquelle verhalten. Die ultimative Lichtquelle für die Erde ist unsere Sonne. Die Sonne – aber auch jede andere Lichtquelle – entscheidet nicht, auf wen oder worauf sie leuchtet. Sie leuchtet auf alle und auf alles, soweit ihre Lichtquelle reicht. Deshalb dürfen wir nichts und niemanden von unserem Leuchten ausschließen. Unerheblich ist dabei, ob uns etwas gefällt oder nicht und oder ob die Art und die Lebenseinstellung eines Menschen der unseren entspricht oder nicht.

2. Daran zu glauben oder gar davon überzeugt zu sein, dass etwas nicht möglich ist, ist die Leugnung von Gott/der höheren Macht/der Schöpfung/des Universellen Bewusstseins. Diese Leugnung ist aber das Gegenteil der Erleuchtung. Denn der, der erleuchtet WURDE, kennt die Macht des Universellen Bewusstseins. Folglich bedeutet es, dass so jemand niemals mehr die Existenz des Universellen Bewusstseins leugnen würde und für immer wissen würde, dass alles, was man sich vorstellen kann, möglich ist.

3. Wie werden wir also erleuchtet ? Wir erfahren die Präsenz des Universellen Bewusstseins. Wir erfahren die Präsenz der Quelle von Allem, Was Ist. Denn das Universelle Bewusstsein ist die Quelle des gesamten Wissens, der gesamten Information, des gesamten Lichts. Wir müssen uns zuerst der Präsenz des Lichts, der Information, der Energie aussetzen. Wir müssen uns ins Licht stellen, damit es uns beleuchtet und erleuchtet. Wir müssen das Bewusstsein, das Licht, die Information (alles Synonyme für Energie) auf uns leuchten lassen, uns formen. Und wir müssen selbst präsent sein, denn nur dann sind wir mit unserem Bewusstsein da. Wenn wir in der Zukunft oder der Vergangenheit sind, sind wir nicht da und können die Präsenz des Universellen Bewusstseins nicht erfahren, das ebenfalls im Hier und Jetzt zu finden ist.

4. Damit soviel wie möglich an Information, Licht, Bewusstseins – also Energie – den Weg in unser System, mit dem wir operieren – also unseren Körper – finden kann, müssen wir unseren Körper und alles, was zu ihm gehört, entwickeln:

– die Kapazität des Körpers, Reize aus der Außenwelt aufzunehmen und sie zu verarbeiten,

– die Anzahl der neuronalen Vernetzungen des gesamten Nervensystems wachsen zu lassen (es sind Straßen, auf denen Informationen in Form von elektrischen Impulsen fliesses)

– und Fähigkeiten/Fertigkeiten entwickeln, mit deren Hilfe wir kreieren können, also dem Bewusstseins, dem Licht, der Energie Formen verleihen können.

5. Diese Entwicklung ist zu vergleichen mit der Entstehung und der Funktionsweise des Internets. Zunächst waren Tausende technologische Erfindungen und Tausende wissenschaftliche Erkenntnisse nötig, damit das weltumspannende Netz, das Internet entsteht. Aber seitdem es da ist, fliessen die immer größer werdenden Mengen an Informationen immer schneller und immer effizienter, erreichen immer mehr Menschen und erlauben Entwicklung auf allen erdenklichen Gebieten: dank dem immer effektiver werdenden Fluss und Austausch von Informationen.

6. Diese mit der Entstehung des Internets vergleichbare Entwicklung des Körpers ist sehr wichtig, denn mit dem gesamten Körper, dem Gehirn, dem Intellekt, dem Geist, nehmen wir das Licht/die Information/die Energie auf. Und je besser das Medium entwickelt ist, umso mehr Licht/Information/Energie kann das Medium aufnehmen. Je komplexer und gleichzeitig je kohärenter das System, umso besser entwickelt ist es und umso mehr Energie des Universums kann durch das System fließen. Das gilt für jedes biologische und nicht biologische System.

7. Wir können nicht nur erleuchtet sein, sondern wir können auch selbst leuchten. Wir können mit leuchtendem Beispiel voran gehen, wir können anderen Menschen den Weg beleuchten, ihnen den Weg weisen, ihnen etwas beibringen, was wir bereits wissen oder können, ihnen Wissen, Informationen, Energie, Licht vermitteln.

8. Das, was man Erleuchtung nennt, besteht also eigentlich aus zwei Aspekten: erleuchtet zu sein und selbst zu leuchten.

9. So schreitet die Evolution voran: eine permanente Entwicklung alles Systeme, die das Universelle Bewusstsein empfangen, bewirkt, dass immer mehr Bewusstsein empfangen und verkörpert wird. Eine unendliche Spirale.

DAS HÖHERE ICH

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