Kategorie-Archiv: 1000 SCHRITTE DER TRANSFORMATION.

100 Schritte der Transformation. SCHRITT 23.🍀

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SPRICH BEWUSST

Wie Du bestimmt weißt, besteht Dein Gehirn aus zwei Hälften: der linken und der rechten Hemisphäre (Halbkugel). Die linke ist der Sitz des Willens, des logischen Denkens, der Sprache. In der rechten Halbkugel sind die Vorstellungskraft, Ideen, Konzepte, einfach Bilder angesiedelt.

Die linke Hälfte vermittelt der rechten Hälfte die Worte, die sie produziert oder absorbiert. Diese Worte versteht die rechte Hälfte aber nur, wenn wir in der rechten Hälfte passende Bilder gespeichert haben. Das ist der Beweis, dass die rechte Hemispäre dominant ist.

Ohne ein dazu passendes Bild oder Konzept kann der Mensch kein Wort verstehen (siehe Fremdsprachen, die noch nicht gelernt wurden). Die Bilder, die wir im Kopf haben (erzeugt unbewußt im Sozialisations- und Erziehungsprozess) schreiben also allen Gegebenheiten ihre Bedeutung zu. Und wir agieren / reagieren im Leben gemäß unseren Bildern / Vorstellungen / Konzepten.

Wie Du siehst, ist Deine Realität immer subjektiv, denn sie hängt davon ab, welche Bilder / Vorstellungen und Ideen Du im Kopf hast. Willst Du also Deine Interaktion mit der Umwelt ändern, um neue Ziele zu erreichen, mußt Du zuerst Deine mentalen Konzepte / Bilder /Ideen von der Welt verändern. Von Deinem Bild im Kopf hängt Deine äußere Welt ab.

Benutze also ab sofort andere Worte, um Bilder zu aktivieren, nach denen Du handelst. Sag nicht mehr „Problem“ (schlimme Vorstellungen kommen auf), sondern „eine spannende Herausforderung“. Sag nicht „Das ist eine neue Situation und ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll“, sondern „Super, ich kann viele tolle Sachen lernen“. Man aktiviert ganz andere Bilder, man bringt den eigenen Mandelkern (siehe der übernächste Schritt) nicht zum Ausflippen, denn er wittert ja bei bestimmten Worten – und dazu gehört auch das Wort „neue Situation“ – sofort Gefahr. Der in Ruhe gelassene Mandelkern blockiert dann nicht das analytisch denkende Großhirn und der Mensch fokussiert sich auf wirklich wichtige Aspekte (falls das Wort „wichtig“ ein negatives Bild erzeugt, ersetze es augenblicklich mit dem Wort „toll“ oder „super“).

Sprich also so, dass nur positive Bilder aktiviert werden. So nutzt Du geniale Fähigkeit Deiner Hemisphären, im Team zu arbeiten, zu Deinem Gunsten.

Achte auf Deine Worte und Gedanken, denn sie werden unweigerlich zu Deiner Realität.

BILD: Die Insel Helgoland, Deutschland.093

100 Schritte der Transformation. SCHRITT 22.🍀

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DENKE BEWUSST

Was ist das wahre Geschäft des Lebens? Das Denken, besser gesagt das richtige Denken. Albert Schweizer antwortete einmal auf die Frage, warum Menschen im Leben so oft scheitern: “ Menschen denken einfach nicht.(„People simply don’t think“).

Unser Bewußtsein ist voll von Gedanken, Tausende davon schießen uns jeden Tag durch den Kopf. Die meisten registrieren wir nicht, denn sie leben in unserem Unterbewußtsein. Wir registrieren nur die Gefühle, die durch sie entstehen.

Aber jetzt ermutige ich Dich dazu, zu lernen, bewußt zu denken, d.h. zu erkennen, was Du denkst, zu entscheiden,was Du denkst und selbstständig eigene Gedanken zu denken.

Beobachte den inneren Dialog, den Du unentwegt mit Dir selbst führts. Wie oft sagst Du Dir selbst, dass Du etwas nicht kannst, dass Du etwas nicht schaffst, dass Du nicht so clever bist, wie die anderern, dass Du den Abend ohne Zigaretten nicht überstehen wirst, dass alles Deine Schuld ist ? Wie oft sagst Du zu Dir selbst, dass Du sehr klug und wirklich klasse bist, dass Du Dich selbst sehr bewunderst und dass alles einfach toll ist ?

Dein innerer Dialog bestimmt Dein Leben, denn – wie Du weißt – sind Gedanken Dinge. Also gib Acht: was Du denkst, wird sich ereignen. Weil Deine Gedanken als elektromagnetische Impulse also die Energie selbst Materie entstehen lassen und weil Du gemäß Deinen Gedanken agieren wirst. Denke also ganz bewußt und denke nur an das, was Du haben und sein willst. Alles andere ist kontraproduktiv. Sobaald Du merkst, dassDeine Amygdala, von der ich im vorherigen schritt sprach, wieder Alarm schlät und wieder nah Beruhigung verlangt und wieder das impulsive Verhalten aktiviert, DENKE BEWUSST!

Alle negative Gedanken sind unnötig. Weg mit diesen Gedanken. Denke nur Gedanken, die mit Deinen Träumen in einem positiven Kontext stehen. Wirklich, alles andere ist sowas von Zeitvergeudung. Denn kannst Du mit Deiner Zeit doch etwas viel Bessere anfangen: Dich in die Richtung Deiner Träume bewegen!

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100 Schritte der Transformation. SCHRITT 21.🍀

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DIE SOGENANNTEN SCHLECHTEN GEWOHNHEITEN

Im vorherigen Schritt erwähnte ich die sogenannten schlechten Gewohnheiten. Welche sind das? Die Antwort lautet: es sind Handlungen, deren Ausführung bewirkt, dass Du Dich nicht in Richtung Deiner Träume bewegst. Ich möchte Dir mit diesem Schritt den Mut machen: Du kannst sie beseitigen.

Jede Handlung, die man regelmäßig ausführt, wird zu einer Gewohnheit, denn sie erzeugt – Du erinnerst Dich an Schritt 9 ? – neuronale Verbindungen in Deinem Gehirn, die mit zunehmender Häufigkeit der Ausführung immer breitere Autobahnen in Deinem Gehirn bilden. Gewohnheiten zu haben bedeutet, mit immer wieder den gleichen Reaktionen auf die gleichen Reize der Aussenwelt zu reagieren. Wir führen diese Handlungen automatisch aus, d.h. unsere Gehirne schalten dabei immer wieder den sogenannten Bottom-up-Mechanismus ein (unwillkürlich, intuitiv, impulsiv, von Emotionen angetrieben, für Routinetätigkeiten zuständig). David Goleman, der Professor für klinische Psychologie an der Universität Harvard, beschreibt den Bottom- up- Mechanismus in seinem spannenden Buch „Konzentriert euch“ (2013, aus dem Amerikanischen von Sebastian Vogel übersetzt) wie folgt: „Die reflexhaft und schnell handelnden Bottom-up-Schaltkreise gehen in der Evolution Millionen von Jahren weit zurück und begünstigen kurzfristiges Denken, Impulse und schnelle Entscheidungen.“ „Je öfter wir eine anfangs neueTätigkeit ausführen, desto stärker verwandelt sie sich in eine automatische Gewohnheit; dann wird sie von den Bottom-up- Schaltkreisen übernommen.“ Diese Kreise befinden sich in den unteren, evolutionstechnisch älteren Regionen unseres Gehirns und sorgen für eine ökonomische Nutzung der mentalen Kräfte, denn das bewußte Denken stregt viel mehr an ( Top-down-Mechanismus).

Unser geniales Gehirn mit seiner Neuroplastizität bietet uns also eine Lösung: je öfter wir die positiven Handlungen ausführen, desto schneller werden sie von den Bottom-up -Schaltkreisen übernommen und desto schneller werden sie zu guten Gewohnheiten, die uns in Richtung unserer Träume bringen. In Bezug auf den vorigen Schritt sind die guten Gewohnheiten leicht zu nennen: Bewegung, Sport, gesunde Ernährung, Pflege der Haut, aber auch – weil wir im Schritt 1 unsere Standards erhöht haben- bessere schönere Kleidung, bessere Frisör, bessere körperliche Hygiene.

Alles schön, alles gut!!!!!

Aber……………………………………………………………

Was mache ich, wenn ich jetzt plötzlich feststelle, dass ich eine Zigarette rauchen will, dass ich mich absolut nicht aufraffen kann, ins Fitnessstudio zu gehen, dass ich diese Tafel Schokolade sofort verputzen möchte, dass ich jetzt sofort einen Drink brauche, dass ich diese Fernsehserie sofort gucken will, obwohl es doch besser wäre, jetzt schlafen zu gehen? Was mache ich, wenn ich diesen schlechten Gewohnheiten nicht widerstehen kann? Woher nehme ich überhaupt die Kraft, die guten Gewohneiten auszubilden, wo doch die alten Verlockungen überall lauern?

Die Antworten kommen in den nächsten Schritten. Also: STAY TUNED UND FANG SCHON MAL AN, DEIN GENIALES GEHIRN ZU LIEBEN!!!

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100 Schritte der Transformation. SCHRITT 20.🍀

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ERNEUERE DEINEN HEILIGEN KÖRPER

Dein Körper ist der Tempel, der Dir geschenkt wurde und der es Dir möglich macht, im Universum zu agieren. Aber weißt Du, dass Du Deinen Körper jeden Tag aufs Neue erschaffst? Du erschaffst ihn mit Deinen Gedanken und das auf zweifache Weise. Zuerst erschaffst Du ihn durch Deine Vorstellungskraft. Empfindest Du Dich selbst als häßlich unattraktiv, langweilig, strahlst Du genau die Schwingung aus und darauf antworten die Körperzellen: sie bilden das Bild heraus, was Dein Unterbewußtsein ihnen auferlegt. Zweite Art, auf die Du gedanklich Deinen Körper formst, sind Deine Handlungen, die dem Verlauf Deiner Gedanken folgen (falsche Ernährung, Mangel an Bewegung etc. sind Gewohnheiten, die durch eine spezifische Art des Denkens entstehen).

Bilde Dir einen neuen Körper, den Körper Deiner Träume, indem Du anfängst, ihn als einen heiligen Ort, als einen Tempel zu betrachten. Was macht man mit einem Tempel? Man verhält sich ehrfurchtvoll, respektvoll, man schmückt den Tempel, reinigt ihn, bewundert ihn, beweihräuchert ihn. Tue das Gleiche: denk viel an Deinen perfekten Wunschkörper, Deine Schönheit. Male Dir alle Details aus (denk an das Visualisieren aus dem Schritt 7). Und führe entsprechende Handlungen aus,aber nicht, weil Du glaubst, dass Dein Körper durch diese Handlungen schön wird (das wird er, aber es ist manchmal schwierig, Geduld aufzubringen, z.B. beim Prozess des Abnehmens). Mach es anders: führe die Handlungen aus, als ob Du bereits den perfekten Traumkörper hättest. Behandle ihn als einen Tempel: reinige, pflege, schmücke, verschönere, beweihräuche, ehre ihn. Vergiss keine Stelle, auch der kleinste Zeh verdient Deine Liebe und Aufmerksamkeit, eine schöne Pedicüre, tolle saubere Schuhe, die ihn schützen und verschönern, Fußbäder und Massagen, viel Schlaf und alles andere , was Dir noch einfällt. Ich verspreche Dir hier und jetzt: sehr schnell kommt der Tag, an dem Du in den Spiegel blicken wirst und die Verkörperung Deines Traumes erblickst. Das wird sehr aufregend sein, denn dann wirst Du im Spiegel vielleicht das erste Mal in Deinem Leben den Menschen erblicken, der Du wirklich bist. (Du weißt, unsere Träume führen uns zu unserem wahren Wesen).

DEIN KÖRPER IST EIN HEILIGER TEMPEL. JE MEHR DU IHN WIE EINEN TEMPEL BETRACHTEST UND BEHANDELST, UMSO SCHNELLER ERFÜLLEN SICH DEINE TRÄUME.

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100 Schritte der Transformation. SCHRITT 19.🍀

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MACH EINEN PLAN

Du sitzt jetzt in dem Wagen, der Dich zum Ziel bringen soll und wird, zu der Erfüllung Deiner Träume. Mit der Aktion des Reinigens und des Entrümpelns Deiner vier Wände hast Du Dich schon aufgewärmt.Jetzt brauchst Du eine Karte: das ist Dein Aktionsplan. Den solltest Du jetzt erstellen.

Was muss Dein Plan beinhalten? Du brauchst zwei wichtige Komponenten:

Die erste Komponente ist das Definieren des Ist-Zustandes oder Deines Ausgangspunktes.

Schreib also Deine Fähigkeiten, Deine Kenntnisse, Deine Fertigkeiten auf sowie die Namen der Menschen und der Institutionen, die Dich bereits unterstützen (Familie,Lehrer, inspirierende Persönlichkeiten, Deine Arbeitsstelle, Deine bereits existierende Geldquellen). Das sind Deine äußeren Resourcen.

Und jetzt schreib Deine innere Ressourcen auf: alle guten Eigenschaften, die Du besitzt, wie Selbstdisziplin, Empathie, Ausdauer usw.

Schreib das auf, was Du als Störungen innerer Natur identifizieren kannst und was man als Selbstsabotage bezeichnen kann (bestimmte Gewohnheiten wie Suchtverhalten oder Trägkeit, Aufschieberitis, Neigung zur Depression oder Angstzuständen usw.) sowie das Wissen und die Fähigkeiten, von denen Du glaubst, dass Du sie erwerben mußt.

Die zweite Komponente: brich das Erreiches eines jeden Deiner Ziele in so kleine Schritte wie möglich runter und setz Dir eine Deadline für jeden dieser kleinen Schritte, denn jeder von ihnen ist in Wirklichkeit ein Meilenstein. Versprich Dir, dass Du das Erreichen jedes Meilensteines feiern wirst.

Je besser die Vorbereitung auf die Reise, desto schneller wird sie verlaufen.

Denke immer an die Worte von Brian Tracy, eines der wichtigsten Motivationstrainer der Gegenwart: “ Um etwas zu erreichen, das Du noch nie erreicht hast, musst Du etwas tun, was Du noch nie zuvor getan hast. Und Du mußt zu einem Menschen werden, der Du noch nie warst.“

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100 Schritte der Transformation. SCHRITT 18.🍀

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SAG NIEMALS: “ ES GENÜGT MIR.“       SAG IMMER: “ ICH WILL MEHR“

Der von mir bereits zitierte Jim Rohn sagte: “ Du kannst nur mehr haben, indem Du mehr sein wirst.“ Was bedeutet es, mehr zu werden? Es bedeutet eine stete Entwicklung, lebenslanges Lernen, ein Streben nach Mehr, eine persönliche Evolution. Und die ist in unseren Genen angelegt. Ein Baby fängt an, sich zu drehen, dann krabbelt es und schließlich beginnt es ganz von alleine, Laufen zu lernen. Natürlich wird auf dem Wege dahin ein jeder Sturz reichlich mit Tränchen begossen, aber dann steht das Kindchen wieder auf und probiert es weiter bis es sein Ziel erreicht hat. Sein Motto lautet:“Go for it!“ Das Kind kann diesen Prozess noch nicht reflektieren, es handelt instinktiv und intuitiv. Aber was passiert mit dem Kind auf dem Wege zum Erwachsen werden? Es beginnt bewußt zu denken und plötzlich schleicht sich neben der Neugierde eine neue Schwingung ein, die Schwingung des Zweifels, der Unsicherheit und der Angst. Die bekannte deutsche Lernforscherin und Gründerin des Instituts für Gehirngerechtes Lernen, Vera F. Birkenbihl, erklärte dieses Phänomen in einfachen Worten: es sind bestimmte Sozialisations- und Erziehungsprozesse, die diesen natürlichen Exploratiosdrang einschränken oder ihn im schlimmsten Fall ganz zum Stillstand bringen können. Es sind die Glaubenssätze. Jetzt wissen wir, was Jesus meinte als er sagte: “ Ihr müßt wie Kinder werden.“

Wenn wir dem persönlichen Evolutionsdrang nicht folgen, handeln wir nicht nur gegen unsere Natur und die Natur des ganzen Universums, das ja unaufhaltsam expandiert. Es tritt noch eine zweite fatale Situation ein. Im Universum, in dem ja alles aus Energie besteht, ist alles immer in Bewegung (Energie ist immer in Bewegung), folglich gibt es keinen Stillstand. Und das bedeutet: wenn sich etwas nicht vorwärts bewegt, bewegt es sich rückwärts und all das, was im Entwicklungsprozess entstand, wird zerstört und verschwindet wieder, indem es eine andere Gestalt annimmt, die dem ursprünglichen Ziel in Opposition steht. Möchtest Du, dass das mit Deinen Träumen passiert, mit Deinem Leben? Jetzt weißt Du, warum Du nach vorne mußt. Darüber hinaus sehen wir wieder den Wert der Emotionen: Angst, Zweifel, Unsicherheit stehen in Opposition zur Evolution. Wenn Du diese Gefühle empfindest, weißt Du, dass Du umkehren mußt, denn Du kehrtest Deinen Träumen gerade den Rücken. Wenn diese Situation eintritt, stell Dir vor, dass Du wieder das Kindchen bist, das nach einem Sturz gerade Tränchen vergißt. Spürst Du in Dir dieses Kind, weißt Du, Gott sei Dank, dass Du gleich wieder aufstehen wirst. Denn dieses Kindchen will mehr!

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100 Schritte der Transformation. SCHRITT 17.🍀

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VERINNERLICHE DEIN RECHT DARAUF, WOHLHABEND ZU SEIN

Du hast das uneingeschränkte Recht darauf, wohlhabend zu sein. Dieses Recht hast Du, weil Du existierst. Und Du existierst, weil sich durch Dich das Universum manifestieren möchte- und zwar auf die einzigartige Art, die nur Du mit Deinem ganzen Wesen möglich machst. Wie ich Dir schon im Schritt 4 gesagt habe, ist das Universum ohne Dich nicht komplett. Also muss Du ihm erlauben, Dich zu seinem einzigartigen Repräsentanten werden zu lassen. Und das tust Du, indem Du Dir Deine Wünsche erfüllst und die Qualität Deines Lebens zum höchsten Level erhebst. Dabei darfst Du keinen der drei Aspekte Deines Lebens außer Acht lassen; als da wären: Dein heiliger Körper, Dein wunderbarer Verstand und Deine reine Seele. Wenn Du nur einen Aspekt Deines Lebens betonst, z.B. das körperliche Wohlsein, aber die anderen Aspekte, z.B. Deine spirituelle Entwicklung, vernachlässigst, wirst Du kein volles, erfülltes Leben führen. Du wirst Dein Potential nicht nutzen und das Universum wird die Fülle Deiner Möglichkeiten nie erfahren.

Wenn Du Dich ganzheitlich entwickeln möchtest, brauchst Du Gegenstände, die diese Entwicklung unterstützen und Dir neue Kreationen ermöglichen. Um die Gegenstände in Besitz zu nehmen, brauchst Du Geld. Geld ist also unbedingt notwendig für Deine Entwicklung und folglich für die Evolution des ganzen Universums. Also – da Du Dich entwickeln musst, weil sich durch Dich die ganze Welt entwickelt- hast Du das Recht auf Reichtum und das Universum ist immer gewillt, Dich reichlich zu beschenken. Es beschenkt ja in Wirklichkeit sich selbst.

Wallace D. Wattles schreibt in seinem bahnbrechenden Buch, erschienen 1910 unter dem Titel: “ The science of getting rich“ („Die Wissenschaft des Reichwerdens“) Folgendes: „Das Verlangen nach Reichtum ist in Wirklichkeit das Verlangen nach einem reicheren Leben, nach mehr Fülle und Verwirklichung. Dieses Verlangen ist ehrenvoll. “

Also denke daran, dass vor Dir eine ehrenvolle Aufgabe steht: wohlhabend zu werden. Umso besser, wenn dies sowieso schon Dein definiertes Ziel ist (siehe Schritt 3). Aber Du kannst nur mehr haben, wenn Du selbst mehr bist. Das bedeutet, dass Du ab sofort wollen musst, mehr zu werden, dass Du sofort die bewußte Entscheidung treffen musst: „ICH WILL MEHR. “

Interessiert daran, mehr zu werden ? Dann gehe weiter zum nächsten Schritt.

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100 Schritte der Transformation. SCHRITT 16.🍀

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SCHLIESSE EINE LEBENSLANGE FREUNDSCHAFT MIT GELD

Alles ist Energie. Das gilt für alles auf der Welt, auch für das Geld. Unsere Zivilisation ist so konstruiert, dass wir in ihr Geld benötigen. Es ist das Symbol des Energieflusses zwischen allen Menschen. Deshalb ist es wichtig, die eigene Einstellung zum Geld zu examinieren. Hol also Deinen Kompas- Deine Emotionen – raus und fange an. Was sind Deine Glaubenssätze über Geld, nach denen Du Deine Handlungen ausrichtest? Denkst Du, dass Geld etwas Schlechtes ist, denkst Du, dass reiche Menschen böse sind? Denkst Du, dass man für sein Geld schwer arbeiten muss? Denkst Du, dass Du es nicht verdient hast, wohlhabend zu sein? Ist Geld für Dich etwas Schmutziges? Beneidest Du andere Menschen, die mehr haben? Würdest Du ein Geschenk von einer Million Euro ablehnen? Glaubst Du , dass Deine Arbeit zu wenig Geld abwirft? Kannst Du Dir vorstellen, in einer wunderbaren Villa zu wohnen?

Nachdem Du Dich selbst überprüft hast, weisst Du jetzt, wo Du stehst. Beantworte Dir jetzt diese Frage: betrachtest Du Geld als Deinen Freund, der gerne zu Dir kommt und Dir hilft, Dir Deine Träume zu erfüllen? Denk daran: bei dem Prozess der Traumeerfüllung ist das Geld einer Deiner wichtigsten Verbündeten. Wenn man auf Kriegsfuß mit jemandem steht, man jemanden ablehnt oder nicht mag oder Angst vor ihm hat oder sich seiner schämt, dort kann keine gute Freundschaftsbeziehung entstehen, dort entsteht gar nichts oder sogar Feindschaft. Denn die Energie des Geldes kann auch zerstörerisch wirken. Also freunde Dich mit Geld an, Geld ist Dein wunderbarer Helfer, denn es ist in Wirklichkeit die Energie, die zwischen Dir und der Welt ausgetauscht wird. Du gibst etwas Wertvolles an die Welt – Deine einzigartige Arbeit, Deine einzigartigen Schöpfungen, Deine mit nichts zu vergleichenden und deshalb so kostbaren Kreationen, ohne die die Welt nicht komplett wäre – Du weisst, die Welt braucht sie. Und Du bekommst Energie zurück, um Dich weiter zu entwickeln, für Dich selbst und folglich für alle anderen (erinnere Dich an Schritt 4). Freue Dich also immer, wenn Geld zu Dir kommt und sei sicher, dass Du diese tiefe innige Freundschaft verdient hast. Denn Du willst wachsen, Du willst expandieren!! Und Du mußt!

Der berühmte amerikanische Persönlichkeitstrainer Jim Rohn erzählte,dass sein Mentor , der Millionär J. Earl Shoaff, ihn einmal fragte, ob er eine Liste mit Zielen hätte, worauf Jim Rohn antwortete, er hätte keine. Darauf sein Mentor: “ Dann hast Du wahrscheinlich auch kein Geld.“ Wozu soll das Universum Dir auch Geld schicken, wenn Du gar nicht weißt, wofür Du Dein Geld ausgeben willst. Wenn Du nichts bauen willst, dann brauchst Du wohl auch keine Werkzeuge, denkt sich das Universum. Aber Du willst ja bauen, Du willst erschaffen und zwar viel. Sehr viel!!!

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100 Schritte der Transformation. SCHRITT 15.🍀

055

MEHR VOM WERT DES ENTRÜMPELNS.

Ich hoffe, dass Du beim Durchführen des Schrittes 14 Freude empfunden hast und ich hoffe, dass Du Energie verspürt hast. Aber wenn Du Freude fühltest, heißt das, Dass Du Deinen Eneergielevel erhöht hast (erinnere Dich: Deine Emotionen sind Dein Kompass).

Du hast also Staub und Schmutz aus Deinen vier Wänden entfernt. Aber ich hoffe, dass Du auch entrümpelt hast, das heißt Gegenstände entfernt, die Dir nicht mehr nutzen. Woran erkennst Du solche Gegenstände? Sie erzeugen in Dir negative Gefühle.

Gegenstände, von denen wir uns umgeben, nutzen uns auf zweierlei Weise: Sie erfüllen den lebenspraktischen Zweck und sie helfen uns, unser wahres Ich darzustellen, nach außen zu exponieren – nicht um andere Menschen zu beeindrucken, sondern weil sich dadurch die Energie unseres wahren Ichs materialisiert. Diese Gegenstände sind die Expression von uns (kennst Du noch den genialen Aufruf aus einem Lied von Madonna aus den 80ern? „Express yourself!“). Sie bewirken, dass wir tatsächlich von unserem materialisierten Energielevel umgeben sind, wodurch er ständig gestärkt wird. Denn die Energie ist permanent in Bewegung und ihr Level folglich sehr unstabil. Und ohne in diesem unseren eigenen Energielevel zu schwimmen ist es schwierig , der zu sein, der Du wirklich ist und all das der Welt zu geben, das nur Du kannst und niemand sonst.

Natürlich: zwischen Dir und dem Gegenstand, der wirklich Deinem Ich entspricht, liegt oft die finanzielle Distanz. Aber Du weißt schon aus dem vorherigen Schritt: Du mußt den Motor anschmeißen und losfahren. Beginne also damit, Dich zuerst von Sachen zu trennen, die weder den lebenspraktischen Zweck erfüllen noch Dein wahres Ich darstellen, Verschenke sie oder entsorge sie. Besonders wichtig: Sachen zu entfernen, mit denen Du negative Erinnerungen verbindest oder die einfach stören. Du brauchst auch keine Sachen zu behalten, diie Du häßlich findest, nur weil sie Dir jemand geschenkt hat. Dein emotionales und folglich energetisches Gleichgewicht ist wichtiger als vermeindlich verletzte Gefühle anderer, Die anderen sind selbst verantwortlich für ihr Gleichgewicht und wenn sie souverän sind, verstehen sie Dich. Halte Deine vier Wände frei von negativen Einflüßen und Einmischungen anderer Menschen – soweit wie Du kannst – denn ihre Energie wird Deine immer beeinflußen oder sogar beeinträchtigen. Spürst Du Erleichterung, bist Du auf dem richtigen Weg. Und die Gegenstände. die Du nicht wirklich magst, aber die Du aus einem momentanen Mangel an Geld vorläufig behalten musst, halte sauber und repariert, stell sie eventuell um, exponiere sie anders. Und schätze sie. Denn Du hast sie, sie dienen Dir und halten den Platz für Sachen frei, die Du wirklich begehrst. Dein Auto zum Beispiel: es ist vielleicht alt und rostig. Aber es dient Dir gut und hilft Dir. Sei dankbar dafür und freu Dich jetzt schon, wenn das Auto zu Dir kommt, das Du wirklich wünschst.

Spätestens bei diesem Schritt wird sichtbar, welch wichtige Rolle das Geld bei der Erfüllung unserer Wünsche spielt. Ich zeige Dir bald eine neue Sicht auf das Geld, die vielleicht viele Dimensionen Deiner Vorstellung sprengen wird.

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100 Schritte der Transformation. SCHRITT 14.🍀

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STARTE DORT, WO DU GERADE BIST

Take Action!

Du hast ja angefangen, Deine Standards neu zu definieren, sie in Richtung Deiner Ziele zu verschieben. Das bedeutet, dass Du Dich von einem alten, jetzt unbefriedigenden Zustand zu einem neuen besseren hin bewegen möchtest.Der neue Zustand muss noch nicht dem Ziel entsprechen, aber Du musst den Prozess starten, von dem Alten wegzukommen. So als ob Du ins Auto steigst, um zum Ziel zu fahren. Du kannst nicht nur einfach in dem Auto sitzen bleiben, in der Hoffnung dass irgend jemand kommt und den Wagen abschleppt. Du musst den Motor anwerfen und auf das Gaspedal drücken!

Bevor Du jedoch das Gaspedal drückst, habe ich eine tolle Idee für Dich. Die Aufwärmphase des Motors. Starte damit, Deine vier Wände in Ordnung zu bringen: sauber zu machen und aufzuräumen!!! Solltest Du jetzt grinsen oder diesen Vorschlag gar belächeln, da wir davor von der Quantenphysik sprachen und Buddha erwähnten, überzeuge ich Dich schnell vom Vorteil dieser Vorgehensweise.

Nummer ein: putzen und aufräumen kann wirklich jeder. Du mußt jetzt nichts anderes machen als das, was Du vemutlich- und hoffentlich-seit Jahren tust! Aber mach es diesmal mit einer aderen Intention: Du reinigst nicht nur Dein Haus oder Deine Wohnung, sondern Du reinigst Dich selbst. Du entfernst alte Energie in Form von Staub und Schmutz aus Deiner Umgebung so wie Du alte schlechte fremde Gedanken aus Deinem Kopf entfernst.

Nummer zwei: der Zustand Deiner unmittelbaren Umgebung gibt Dir einen genauen Hinweis darauf, wie es in Deinem Inneren aussieht, gemäß der uralten hermetischen Weisheit: “ Wie oben so unten, wie innen so außen“. Im Umkehrschluß: das Außen beeinflusst das Innen. Wenn das Äußere schön und sauber ist, wirst Du Dich auch schön und sauber fühlen – und Deine Gedanken werden sich ebenfalls verändern, da Dich die positive Energie ergreifen wird. Warum haben Ordnung und Sauberkeit und Schönheit mehr Energie als Chaos und Schmutz? Weil sich im Universum alles ständig entwickelt und folglich vom niedrigeren zu immer höheren Energielevel wandert.

Das Thema der Ästhetik der Außenwelt ist sehr komplex und ich werde in weiteren Schritten näher darauf eingehen. Aber fürs Erste: nimm einen Eimer warmen Wassers mit einem Putzlappen und einem Spritzer Reinigungsmittel. Nimm einen Mülleimer und einen Staubsauger. Entferne den Schmutz, entrümpele, entstaube und stell Dir dabei vor, wie Dein Geist erfrischt und „vom Muff der Tausend Jahre“ befreit wird. Geniese jede Handbewegung mit dem Putzlappen, denn Du entstaubst und entrümpelst gerade Deinen Verstand.

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