1. Je mehr Informationen ein Mensch besitzt, umso besser kann er sich strukturieren. 2. Information formt. Sie formt auch Dein Leben. 3. Je mehr Informationen ein System besitzt umso mehr
Eine der wichtigsten Säulen der Transformation Deines Lebens ist die Transformation Deines Körpers. Und die beginnt mit der Entgiftung. Wir sind nämlich voller Gifte, die wir mit ungesunden Lebensmitteln und
Ein Fraktal ist ein Gebilde, in dem immer kleiner werdende Formen die großen Strukturen, die sich aus den kleineren zusammensetzen, wiederholen. Eine Struktur, die aus unzähligen Unterstrukturen als Miniatur der
1. Brian Tracy, einer der erfolgreichsten und berühmtesten Persönlichkeiitstrainer und Businessberater der Welt, empfiehlt, eine Langzeitperspektive im eigenen Leben zu entwickeln. Jeder sollte sich fragen, wo er in 5, 10 und 20 Jahren sein möchte. Noch besser ist es sogar, sich vorzustellen, wo man am Ende seines Lebens sein will, was man erreicht und erlebt haben möchte.
2. Je genauer unsere Vorstellungen, umso genauer unsere Pläne und umso gezielter unsere Vorgehensweise im Leben. Ohne diese genauen Visionen und folglich Aktionspläne laufen wir Gefahr, im Leben abzudriften, zu schweben, auszuufern. Diese Worte beschreiben sehr deutlich, was ohne eine Langzeitperspektive passieren kann: eine Katastrophe.
3. Selbst, wenn man den Zeitplan nicht ganz genau einhalten kann, Hauptsache ist, dass man sich kontinuerlich in die gewünschte Richtung bewegt. Das gibt immenz viel Kraft und ist ein unglaublicher Motivationsfaktor.
4. Die Entwicklung einer Langzeitperspektive gibt uns noch einen unschätzbaren Vorteil: wir müssen denken. Es gibt einen Unterschied zwischen mentalen Prozessen als Reaktionen auf die Reize der Umwelt und einem wirklichen Denken. Denken ist das Überlegen, was man machen möchte und wie man es machen möchte, es ist ein Prozess des Kreierens von innen heraus und spielt sich im Frontallappen ab, der 40 % eines menschlichen Gehirnes ausmacht. Wahres Denken ist das, was dem Gehirn gut tut. Wahres Denken bewirkt die Ausschüttung von Neurotransmittern, die uns glücklich machen und es kann – ähnlich wie ein Muskel – trainiert werden. Es erhöht den Level an Intelligenz, die es uns ermöglicht, nicht nur den Anforderungen der Umwelt gewachsen zu sein, sondern sich die erwünschten Lebensbedingungen selbst zu erschaffen, statt dem Leben hilflos ausgeliefert zu sein. Wahres Denken – also Kreieren – ist einer der besten Mitteln gegen Depressionen und erlernte Hilflosigkeit.
5. Überlegen wir also nicht nur, auf welcher Couch wir heute Abend sitzen möchten, sondern stellen wir uns vor, wo wir heute in 5,10 oder 30 Jahren sein können.
WAS IST ERLEUCHTUNG ? ERLEUCHTUNG IST EIN UPGRADE DES GESAMTEN SYSTEMS. DIESE UPGRADES KOMMEN UND KOMMEN, SIE HABEN KEIN ENDE. ERLEUCHTUNG IST ALSO EIN PROZESS, IN DEM SICH LETZTENDLICH JEDES SYSTEM BEFINDET- MIT VERSCHIEDENER INTENSITÄT.
1. Wenn wir erleuchtete Wesen sein möchten, müssen wir uns wie eine Lichtquelle verhalten. Die ultimative Lichtquelle für die Erde ist unsere Sonne. Die Sonne – aber auch jede andere Lichtquelle – entscheidet nicht, auf wen oder worauf sie leuchtet. Sie leuchtet auf alle und auf alles, soweit ihre Lichtquelle reicht. Deshalb dürfen wir nichts und niemanden von unserem Leuchten ausschließen. Unerheblich ist dabei, ob uns etwas gefällt oder nicht und oder ob die Art und die Lebenseinstellung eines Menschen der unseren entspricht oder nicht.
2. Daran zu glauben oder gar davon überzeugt zu sein, dass etwas nicht möglich ist, ist die Leugnung von Gott/der höheren Macht/der Schöpfung/des Universellen Bewusstseins. Diese Leugnung ist aber das Gegenteil der Erleuchtung. Denn der, der erleuchtet WURDE, kennt die Macht des Universellen Bewusstseins. Folglich bedeutet es, dass so jemand niemals mehr die Existenz des Universellen Bewusstseins leugnen würde und für immer wissen würde, dass alles, was man sich vorstellen kann, möglich ist.
3. Wie werden wir also erleuchtet ? Wir erfahren die Präsenz des Universellen Bewusstseins. Wir erfahren die Präsenz der Quelle von Allem, Was Ist. Denn das Universelle Bewusstsein ist die Quelle des gesamten Wissens, der gesamten Information, des gesamten Lichts. Wir müssen uns zuerst der Präsenz des Lichts, der Information, der Energie aussetzen. Wir müssen uns ins Licht stellen, damit es uns beleuchtet und erleuchtet. Wir müssen das Bewusstsein, das Licht, die Information (alles Synonyme für Energie) auf uns leuchten lassen, uns formen. Und wir müssen selbst präsent sein, denn nur dann sind wir mit unserem Bewusstsein da. Wenn wir in der Zukunft oder der Vergangenheit sind, sind wir nicht da und können die Präsenz des Universellen Bewusstseins nicht erfahren, das ebenfalls im Hier und Jetzt zu finden ist.
4. Damit soviel wie möglich an Information, Licht, Bewusstseins – also Energie – den Weg in unser System, mit dem wir operieren – also unseren Körper – finden kann, müssen wir unseren Körper und alles, was zu ihm gehört, entwickeln:
– die Kapazität des Körpers, Reize aus der Außenwelt aufzunehmen und sie zu verarbeiten,
– die Anzahl der neuronalen Vernetzungen des gesamten Nervensystems wachsen zu lassen (es sind Straßen, auf denen Informationen in Form von elektrischen Impulsen fliesses)
– und Fähigkeiten/Fertigkeiten entwickeln, mit deren Hilfe wir kreieren können, also dem Bewusstseins, dem Licht, der Energie Formen verleihen können.
5. Diese Entwicklung ist zu vergleichen mit der Entstehung und der Funktionsweise des Internets. Zunächst waren Tausende technologische Erfindungen und Tausende wissenschaftliche Erkenntnisse nötig, damit das weltumspannende Netz, das Internet entsteht. Aber seitdem es da ist, fliessen die immer größer werdenden Mengen an Informationen immer schneller und immer effizienter, erreichen immer mehr Menschen und erlauben Entwicklung auf allen erdenklichen Gebieten: dank dem immer effektiver werdenden Fluss und Austausch von Informationen.
6. Diese mit der Entstehung des Internets vergleichbare Entwicklung des Körpers ist sehr wichtig, denn mit dem gesamten Körper, dem Gehirn, dem Intellekt, dem Geist, nehmen wir das Licht/die Information/die Energie auf. Und je besser das Medium entwickelt ist, umso mehr Licht/Information/Energie kann das Medium aufnehmen. Je komplexer und gleichzeitig je kohärenter das System, umso besser entwickelt ist es und umso mehr Energie des Universums kann durch das System fließen. Das gilt für jedes biologische und nicht biologische System.
7. Wir können nicht nur erleuchtet sein, sondern wir können auch selbst leuchten. Wir können mit leuchtendem Beispiel voran gehen, wir können anderen Menschen den Weg beleuchten, ihnen den Weg weisen, ihnen etwas beibringen, was wir bereits wissen oder können, ihnen Wissen, Informationen, Energie, Licht vermitteln.
8. Das, was man Erleuchtung nennt, besteht also eigentlich aus zwei Aspekten: erleuchtet zu sein und selbst zu leuchten.
9. So schreitet die Evolution voran: eine permanente Entwicklung alles Systeme, die das Universelle Bewusstsein empfangen, bewirkt, dass immer mehr Bewusstsein empfangen und verkörpert wird. Eine unendliche Spirale.