1. Heutzutage ist es vielerorts an der Tagesordnung, dass Kinder überallhin mit dem Auto gefahren werden. Kleine Kinder werden sehr lange im Buggy befördert, obwohl sie bereits gut auf eigenen Beinen laufen können.
2. Sehr oft liegt diese deutlich übermäßige Benutzung von Autos oder Buggies an der Bequemlichkeit und Faulheit der Erwachsenen sowie einem Zeitmangel. Dabei ist es extrem wichtig für die Entwicklung der Kinder, dass sie soviel wie möglich zu Fuss gegen.
3. Das Gehen fördert die Entwicklung der gesamten Motorik des Körpers, den Aufbau der Muskulatur, die Stärkung des Knochenapparates und der Entfaltung des Gleichgewichtssinns. Dadurch entwickelt sich der Körper viel besser. So verringert sich deutlich das Risiko von Fehlentwicklungen. Den Grad der motorischen Entwicklung des Kindes kann man am schnellsten daran erkennen, wie das Kind geht, ob es sich dynamisch bewegt und das Gleichgewicht halten kann oder ob es z.B. viel stolpert und schnell ermüdet.
4. Natürlich stimuliert die gezielte Bewegung draußen die Entwicklung und die Stärkung des Immunsystems. Draußen zu sein ist gesund und macht gesund.
5. Mit der Entwicklung der Grob- und Feinmotorik geht die Entwicklung des Gehirns einher. Beides ist aufs Engste miteinander verknüpft. Das Gehirn ist für die Steuerung und Koordination der Bewegungen zuständig, deshalb entwickelt es sich auch mit jeder Bewegung. Jede Tätigkeit hinterlässt eine Spur im Gehirn in Form neuronaler Verbindungen. Wenn das Kind komplexe und strukturierte Bewegungen vollführt, entstehen komplexe und strukturierte Verbindungen im Gehirn, auf denen Informationen effizienter verlaufen. Das Gehirn entwickelt eine gute und zugleich komplexe Struktur. Komplexe Vernetzungen steigern die Qualität der kognitiven Prozesse: das Kind entwickelt mehr Intelligenz. Kinder, die sich mehr und strukturierter entwickeln (das zu Fuss Gehen ist ein strukturierter und komplexer Vorgang) können bessere kognitive Leistungen erbringen, was ihrer gesamten Entwicklung immens zugute kommt.
6. Das zu Fuss Gehen trainiert ausserdem die heutzutage so wichtigen Soft Skills: das Durchhaltevermögen, die Konzentrationsfähigkeit, die Frustrationstoleranz und die Fähigkeit, sofortige Belohnung/Gratifikation aufzuschieben, was unabdingbar ist, um langfristig Ziele zu erreichen. Um eine gewisse Strecke vom Start bis zum Ziel durchzuhalten, braucht man ja die Fähigkeit, durchzuhalten und die Bereitschaft, sich körperlich anzustrengen. Beides wird mit der Ausschüttung des wichtigen Gehirnbotenstoffs Dopamin belohnt, was für angenehme Emotionen und das Gefühl von Glück und Zufriedenheit sorgt.
7. Wenn man zu Fuss unterwegs ist, sieht man, hört man, riecht man mehr als wenn man in einem geschlossenen Fahrzeug fährt. Jedes Gehirn, aber vor allem die Gehirne der Kinder benötigen Reize, d.h.Informtionen von außen, die das WahrnehmungSystem (das Nervensystem) aufnimmt und das Gehirn verarbeitet und speichert. So lernt ein Mensch. Bei einem Spaziergang werden die Reize mit dem gesamten Körper wahrgenommen, weil der gesamte Körper in Bewegung ist. Gleichzeitig verändert sich die Szenerie nicht besonders schnell, da man ja deut langsamer ist als mit einem Fahrzeug. So wird das Wahrnehmungssystem nicht überfordert, nicht überreizt. Die Informationen werden strukturiert aufgenommen – umso mehr, wenn der Erwachsene das Kind dabei verbal begleitet und z.B.die Abläufe auf der Straße erklärt. So baut sich eine gute Struktur im Gehirn des Kindes auf. Und die gemeinsame aktiv verbrachte Zeit stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kind, was existentiell für eine gute Entwicklung des Kindes ist.
8. Da wir als Erwachsene unsere Kinder die ersten Lebensjahr ihres Lebens auf ihren Wegen begleiten, folglich auch das Zu Fuss Gehen, erhalten auch wir all die Vorzüge, wenn wir häufiger zu Fuß gehen mit unseren Kindern.
ZU FUSS GEHEN MACHT UND ALLE GESUND, GLÜCKLICH UND KLUG !!!!!
1. Das Gehirn ist wie eine Antenne. Es empfängt das Bewustsein. Das Bewusstsein ist nämlich nicht etwas, was im Gehirn entsteht, sondern es ist die basale, die allem zugrunde liegende Kraft des Universums und aller Universen: es ist die BAsis von allem, was existiert. Aus dem Bewusstsein entspringen Raum, Zeit und alle anderen Kräfte und Eigenschaften dessen, was existiert. Das Bewusstsein ist die Quelle des Universellen Wissens und die Quelle der Universllen Energie.
2. Möchten wir diese Quelle anzapfen, um aus ihr zu schöpfen und mit ihrer Hilfe unser Leben wunderschön und glücklich machend zu gestalten, müssen wir die Antenne, mit der wir das Bewusstsein empfangen, sehr gut ausbauen. So ist sie inder Lage, selbst die feinsten Signale zu empfangen.
3. Aber das Gehirn ist nicht nur die ultimative Antenne zum Empfangen diese Quelle des Wissens und der Energie. Das Gehirn ist auch das Instrument, das der Umsetzung der empfangenen Informationen und Energien dient und dem Erschaffen neuer Kreation aus der Energie und der Information, um ein möglichst schönes und harmonisches Leben zu gestalten. Das Gehirn ist als das ultimative Instrument der Schöpfung.
4. Aus diesen Gründen sollten wir uns bemühen, unsere Gehirne schön zu gestalten, sie mit einer sehr harmonischen und reichhaltigen neuronalen Struktur auszustatten, damit sie dadurch die höchstmögliche Entwicklung erreichen.